Lieferservice in deiner Stadt finden

Lieferservice in deiner Stadt finden Lieferservices sind überall in Deutschland eine beliebte Anlaufstelle, wenn der Kühlschrank einmal leer ist. Doch auch wenn man nach einem harten Arbeitstag einfach nur zu faul ist, um selbst zu kochen, ist der Lieferservice eine gute Sache. An dieser Stelle gibt es Tipps und Geschichten rund um den Lieferservice. Selbstverständlich bietet diese Webseite auch eine bequeme Möglichkeit, direkt bei einem Lieferservice online zu bestellen.

17 April 2011 ~ 0 Comments

Gewürze liefern lassen

Die Gewürzregale in den Supermärkten sind oft spärlich eingerichtet und nicht alle gewünschten Gewürze, wie auch oft Safran, können dort gefunden werden. Da bietet es sich doch an, die  Gewürze liefern zu lassen. Preis und Qualität sind hier doch oft um einiges besser. Bei der Zubereitung einer Paella oder eines Risotto alla milanese und für viele Reis-Variationen (wie zum Beispiel persische Reisgerichte), ist Safran unerlässlich. Das Gewürz sollte nicht zu lange mitgekocht werden, damit es nichts von seinem feinen Aroma verliert. Außerdem muss es vor Licht und Feuchtigkeit geschützt werden, was durch ein entsprechendes Behältnis sichergestellt werden sollte. Am besten verwendet man hier Glas- oder Metallgefäße zur Aufbewahrung.

Gewürze im Allgemeinen sind nicht aus der Lebensmittelzubereitung wegzudenken. Liefern sie nicht nur den Geschmack für die Gerichte aller Herren Ländern, so haben sie auch die verschiedensten Auswirkungen auf unseren Organismus und sind für unsere Gesundheit sehr wichtig. So haben viele Gewürze den Stellenwert einer Heilpflanze, wie zum Beispiel Lorbeer oder Kurkuma, um nur zwei wenige Beispiele zu nennen. Ob getrocknet, geröstet oder frisch; Gewürze gehören zur Menschheit, wie die Luft zum Atmen. Mussten Gewürze im Mittelalter noch aufwendig per Schiff aus Asien importiert werden, ist es heute für jeden Privatmann kein Problem mehr, an die schmackhaften und belebenden Substanzen zu gelangen. Die Frage, die sich heute eher stellt, ist die der Qualität und dem Preisleistungsverhältnis. Die Aromen-Landschaft ist so vielfältig, dass sie sich nicht nur mit den herkömmlichen Discounter-Gewürzen zufrieden geben sollten. Probieren Sie doch einmal ein Safran Gericht oder ein thailändisches Curry. Hier ist das Geschmackserlebnis noch etwas besonderes. Lassen Sie sich ihre Gewürze in bester Qualität nach Hause liefern und Sie werden den Unterschied schnell feststellen.

Foto: Flickr / pppspics

 

07 April 2011 ~ 0 Comments

Für wen Bringdienste interessant sind

Die folgenden Ratschläge sollen dabei helfen, den richtigen Lieferservice für sich selbst zu finden und die Angst vor dieser Dienstleistung zu verlieren.

Der Bringdienst für Lebensmittel ist in Deutschland besser bekannt als “Essen auf Rädern”. In den 1960er Jahren wurde in Deutschland erstmals ein solcher Lieferdienst etabliert. Heute kann der interessierte Kunde aus vielen verschiedenen Anbietern wählen. Die meisten gehören Wohlfahrtsverbänden an. So bieten die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz oder der Malteser Hilfsdienst in Deutschland flächendeckend ihren Bringdienst an. Sie beliefern Privatkunden aber auch Großküchen in Schulen oder Kindergärten pünktlich mit warmen Mahlzeiten.

Diese Verbände und Dienstleister bereiten die Menüs meist nicht selbst zu, sondern beziehen das Essen ihrerseits von Zulieferern. Der bekannteste Produzent von Fertigmenüs in Deutschland ist apetito. Das Unternehmen beliefert die meisten Bringdienst-Anbieter mit gesundem und qualitativ hochwertigem Essen. Die gelieferten Menüs sind fertig zubereitet und werden in Warmhalteboxen geliefert, so dass der Kunde nichts mehr tun muss.
Die Preise des Lieferservice “Essen auf Rädern” liegen meist zwischen 2 und 10 Euro. Sie sind nicht nur vom Anbieter abhängig, sondern auch vom Wohnort. Sie können vor Ort erfragt werden.

Den Bringdienst “Essen auf Rädern” kann im Grunde jeder in Anspruch annehmen, da keine bestimmten Grundvoraussetzungen erfüllt sein müssen. Jedoch sind Bringdienste vor allem für jene interessant, die aus bestimmten Gründen nicht mehr alleine für sich sorgen können, wie Kranke, Alte und Behinderte. Bei Krankheit oder im Alter kann es schnell zur Herausforderung werden, das Grundbedürfnis Essen zu befriedigen und regelmäßig zu kochen. Der Lieferservice der Wohlfahrtsverbände stellt sicher, dass für die Hilfsbedürftigen der Gesellschaft und deren Familienangehörigen eine Grundversorgung mit Nahrung und warmen Mahlzeiten besteht.

04 April 2011 ~ 0 Comments

Die Party steht und fällt mit der Organisation

 

Jede Party sollte gut organisiert sein. Zur Party müssen nicht nur die Gäste eingeladen werden, auch für das leibliche Wohl muss gesorgt werden. Beim Essen wird oft das Buffet bevorzugt, denn ob kaltes oder warmes Buffet, hier ist für jeden Gast das richtige Essen dabei. Bei den Getränken sieht es schon anders aus, denn reine Weintrinker werden kein Bier, Cocktails oder Longdrinks trinken und andersrum genauso. So sollten für die Getränke die ausgeschenkt werden, auch die richtigen Trinkgläser vorhanden sein. Sollte auf der Party Selbstbedienung auch bei den Getränken sein, so sollten die Gläser in der Nähe der passenden Getränke aufgebaut werden.

Gläser gibt es in den unterschiedlichsten Größen, Formen und für die verschiedensten Getränke. Schon bei den Biergläsern gibt es für die verschiedensten Biersorten die unterschiedlichen Behältnisse. Die bekanntesten werden hier wohl die Biertulpen sein, in denen helle Biere, wie Pilssorten eingeschenkt werden. Für das Altbier werden meistens Altbierstangen verwendet, genauso wie für Kölsch die Kölschstangen verwendet werden. Je nach Jahreszeit werden von den Gästen einer Party auch mal gerne die unterschiedlichen Weizenbiere getrunken. Weizenbiere gibt es in den Sorten Hell, Dunkel und Kristall, doch werden alle Weizenbiere ausschließlich aus Weizenbiergläsern getrunken. Doch außer Biergläsern sollten auch für die anderen Getränke die entsprechenden Gläser vorhanden sein.

Auf den meisten Partys werden auch Cocktails und Longdrinks ausgeschenkt. Hierfür sollten auch Cocktailgläser und Longdrinkgläser vorhanden sein. Darüber hinaus werden mache Veranstalter einer Party auch einen Sektempfang vorbereiten, natürlich müssen auch hierfür die passenden Sektgläser den Gästen zur Verfügung stehen. Für einen normalen Sektempfang werden meisten hohe Sektgläser gewählt, doch ein besonderes Highlight stellt die Sektpyramide dar, die am besten mit Sektschalen gelingt. Doch nicht selten werden auf Partys auch Bowlen serviert, hierfür sollte der Gastgeber in der Nähe der Bowlenschale auch die passenden Bowlengläser zur Verfügung stellen. Nicht zuletzt werden auch auf Partys die unterschiedlichsten Spirituosen ausgeschenkt, diese werden in sogenannte Schnapspinchen serviert.

Der Gastgeber einer Party sollte daher genau planen, welche Getränke auf seiner Party ausgeschenkt werden und auch die entsprechenden Trinkgläser für diese Getränke zur Verfügung stellen. Wird die Party in einem angemieteten Raum gefeiert, sind meistens die Gläser in die Benutzung eingeschlossen. Hier gilt meistens, dass der Gastgeber die Trinkgläser ersetzten muss, die während der Party zerbrechen. Sollten keine Gläser vorhanden sein, kann der Gastgeber sich jedoch auch an Firmen wenden, die sogenannte Leihgläser zur Verfügung stellen. Wer eine Party plant, sollte sich jedoch frühzeitig darum kümmern, dass er zum Zeitpunkt der Party auch die Leihgläser bekommt.

Foto: Flickr / JohnONolan

30 März 2011 ~ 0 Comments

Den Wein nach Hause liefern lassen

Heutzutage kann man sich alles frei Haus liefern lassen. Einrichtungsgegenstände, Kleidung, Speisen und natürlich auch das beliebteste Getränk zum Essen: Wein. Weißwein, Rotwein, Schaumwein – was das Herz begehrt, kann nach Hause bestellt werden. Schon im Mittelalter stand der edle Tropfen auf der Speisekarte und ist bis heute geblieben. Ob zu einem gemütlichen Abend vor dem Fernseher, in geselliger Runde oder zu einem romantischen Dinner, ein gutes Glas Wein darf nicht fehlen. Man mag es kaum glauben, Wein gehört sogar zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit. Ob auf öffentlichen Festveranstaltungen, privaten Weinproben oder in Zusammenschlüssen von Weingenießern, überall wird die Kultur des Weingenusses fortentwickelt.

Wein kann man vergleichen mit Musik. Man muss sich auf ihn einlassen, erst dann kann man auch genießen. Und um so mehr man über den Wein auch weiß, um so mehr kann auch genossen werden. Jeder Wein hat nicht nur sein eigenes Aroma, sondern unterscheidet sich auch in Säure, Zuckeranteil, Alkoholgehalt und Farbstoffen. Ob man sich nun in einem Fachgeschäft beraten lässt oder lieber im Supermarkt ins Regal greift, bleibt jedem selbst überlassen. Fakt ist, es scheint gar nicht so einfach die richtige Wahl zu treffen.

Vor einem Problem steht man nur, wenn sich kurzfristig Freunde und Bekannte anmelden, aber die letzte Weinflasche am Wochenende geleert wurde. Nun ist der Online-Lieferservice gefragt. Eine Auswahl von Rot- und Weißweinen steht im Internet bereit. Und das Essen schmeckt mit einem guten Tröpfchen doch gleich doppelt so gut.

Foto: Flickr / jurvetson

22 März 2011 ~ 0 Comments

Die App, die sättigt

Das iPhone 5 kommt auf den Markt, Verkaufsstart ist im April und damit auch wieder eine Möglichkeit sich dem weltweiten Trend anzuschließen. Das iPhone ist aber nicht nur bekannt für seine Bedienfreundlichkeit und dem daraus resultierenden Lifestyle-Faktor, sondern auch für die unterschiedlichsten und variantenreichsten Applikationen (kurz: App). Wer bis jetzt noch nichts davon gehört hat, hier eine kurze Erklärung: Eine App ist im Grunde nichts anderes als ein Anwendungsprogramm, welches über ein Online-Portal bezogen und installiert wird.

Mittlerweile ist es sogar möglich Apps zu ziehen, mit denen man ganz einfach Essen oder Getränke bestellen kann. Es werden sofort Restaurants “around me” gefunden und über die Anwendung kann spielend leicht bestellt werden. Und dies ohne lästiges Telefonieren oder den Rechner hochfahren zu müssen. Interessant hierbei ist, dass zu den Restaurants auch Kundenbewertungen angezeigt werden. Für die Kunden sehr hilfreich, um eine Entscheidung zu treffen.

Die App an sich ist eigentlich nichts neues, schon die ersten Handys  besaßen kleine Anwendungen wie zum Beispiel Kalender, Taschenrechner und kleine Spiele. Im Unterschied zu der heutigen App konnten diese damals jedoch nicht gelöscht werden. Erst als man begann mit dem Handy ins Internet zu gehen, wurden die allseits beliebten Apps entwickelt und in Umlauf gebracht. Mittlerweile gibt es über 500.000 Apps, aber um wieder auf die Lieferservice App zurückzukommen, egal wo man geht und steht, damit braucht der spontane Hunger nicht mehr unterdrückt werden. Nachdem dann bestellt wurde, kann man auch sofort über die App bezahlen, per Kreditkarte oder Paypal, damit dieser Service auch überall genutzt werden kann, auch wenn gerade kein Bankautomat zur Verfügung steht.

14 März 2011 ~ 0 Comments

Convenience Food – Fast Food 2.0

Schnell soll es gehen, einfach zum zubereiten und schmecken soll es. Convenience Food ist der neue Star am Lebensmittelhimmel. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren erheblich angestiegen, auch wenn die meisten Konsumenten gar nicht wissen, dass sie tagtäglich Convenience Food zu sich nehmen. Nur die wenigsten können mit dem Begriff überhaupt etwas anfangen. Convenience Food kommt aus dem Englischen für “Bequemes Essen”. Aber wer denkt, dass es nichts anderes ist als Fast Food oder die klassischen Fertiggerichte, der irrt. Denn der Begriff Convenience bezieht sich auf alle fertigen oder halbfertigen Lebensmittel, die für den Käufer eine Erleichterung darstellen, so z.B. auch Schnittkäse, da er bequemer zu verzehren ist als Käse am Stück. Doch nicht nur der Kochaufwand soll möglichst unkompliziert sein, auch der Einkauf selbst kann “konvenient” sein.

Meist sind Convenience Produkte teuer, aber man kann auch eine Menge an Zeit sparen. Neben den Fertigmenüs, werden die Produkte auch zum Selbstkochen verwendet, z.B. verschiedene Formen von Teigwaren wie Gnocchi, Tortellini oder auch Saucen. Ob es nun eine gesunde Alternative ist, darüber lässt sich streiten. Problematisch sind sicherlich die Zusatzstoffe, die sich in den Fertigprodukten befinden. Außerdem enthält Convenience Food meist einen hohen Anteil an versteckten Fetten sowie raffiniertem Zucker und Geschmacksverstärkern. Es ist also keineswegs bedenkenlos, aber in Verbindung mit frischen und gesunden Lebensmitteln eine Alternative zum aufwendigen Selbstkochen.

Generell wird Convenience Food als einer der bedeutendsten Markttrends der Lebensmittelindustrie verstanden, besonders in einer Gesellschaft, in der Zeit das wertvollste Gut darstellt. Die Zahl der Single-Haushalte steigt, Arbeit und Freizeit müssen unter einen Hut gebracht werden und Flexibilität ist gefragt. Kein Wunder also, dass Convenience Food im Trend liegt.

08 März 2011 ~ 0 Comments

Die Sonne macht Appetit auf Meer

Kaum erfreut uns die Sonne mit ihrer intensiven Präsenz, schon verliert man sich in Gedanken, wie die nächsten Wochenenden gestalten werden können. Ein Fahrt ins Grüne, ein Besuch im Zoo oder selbst der Frühjahrputz sind eventuelle Möglichkeiten die uns die Strahlkraft der Sonne ermöglicht. Natürlich dürfen dabei die kulinarischen Köstlichkeiten nicht fehlen, die das leben doch erst richtig schön machen.

So langsam weckt die Sonne wieder das Leben auf den Straßen. Die ersten Cafés holen ihre Tische und Stühle hervor und klopfen den Staub von den Speisenkarten. Frische Zutaten erfüllen die Märkte, auf denen die Köche aus dem Vollen schöpfen können. Gesundes Obst und Gemüse aus regionalem Anbau erfreuen unseren Speiseplan und geben uns Kraft für die vielen Aktivitäten, die die Sonne mit sich bringt.

Ungarn – Der geheime Urlaubstipp


Wer jetzt schon an den kommenden Urlaub denkt, der kann es wohl kaum erwarten die Koffer zu packen. All die köstlichen Speisen, die auf einen warten, lassen schon bei dem Gedanke das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ob eine Reise nach Italien, nach Spanien oder sogar Ungarn – überall erwarten einem feinste Leckereien. Leckere Spagetti, frische Paella oder eine Portion aus dem ungarischen Gulaschkessel sind nur die bekanntesten Speisen der besagten Länder. Der Freund der kulinarischen Küche wird auf seine Kosten kommen.

Aber man muss nicht in die Ferne schweifen um es sich im Thema Essen gut gehen zu lassen. Auch die regional ansässigen Restaurants und Bars haben ein riesiges Angebot an leckeren Speisen für jeden Anlass. Ob ein einer Abend mit Freunden oder ein romantisches Date mit dem Partner – an der Auswahl soll es nicht scheitern. Noch besser wäre es, wenn der Lieferservice die Leckereien nach Hause auf den Balkon oder in den Park bringt. Dann kann man schon jetzt auf Balkonien in Urlaubsstimmung kommen und sich auf den Sommer freuen.

Foto: Flickr / Elin B

 

04 März 2011 ~ 0 Comments

Kuchen aus dem Netz

Wer kennt das nicht? Es ist Sonntag Nachmittag, die Eltern haben sich angemeldet, aber man hat aufgrund des derzeitigen Arbeitsstresses oder der gestrigen Party nicht mehr dran gedacht. Dick im Kalender markiert – übersehen. 2 Tage vorher von Mutti erinnert – vergessen. Das bevorstehende Treffen rückt in greifbare Nähe, es sind nur noch Minuten bis die Elternschaft vor der Tür steht. Was also tun? Zum Selbstbacken reicht die Zeit nicht aus, geschweige denn die richtigen Lebensmittel stehen im Kühlschrank. Schnell bei Nachbars geklingelt, aber hier werden nur Kekse angeboten. Das ist aber auch nicht das Richtige.

Dem Internet sei dank kann man jetzt Kuchen und Torten ganz schnell online bestellen und sich nach Hause liefern lassen. Der Kuchenkurier bringt saftige Obsttorten, süße Schokoladenkuchen und sogar individuelle Geburtstagstorten mit Foto und Beschriftung. Und dies sogar in allen Größen, Formen und Farben. Dieser Service muss drei Tage vorher bestellt werden, aber wenn es um ein einfaches Nachmittagsgebäck geht, dann ist die Lieferung in 30 Min. vor Ort. Die Zeit rennt, noch wenige Minuten bleiben in denen noch schnell der Tisch gedeckt, Kaffee aufgesetzt und die Wohnung auf Vordermann gebracht wird. Pünktlich kommt der Kuchen an, 2 Minuten bevor die Eltern eintreffen. Das war Rettung in letzter Minute.

Wer also Besuch bekommen sollte, und keine Lust oder Zeit zum Backen hat, für denjenigen ist dieser Lieferdienst genau das Richtige. Schnell, sicher und unkompliziert die schmackhaftesten Kuchen und Torten ins heimische Wohnzimmer liefern lassen.

16 Februar 2011 ~ 0 Comments

Party-Tipps online aus dem Party Portal

Man kennt das ja: Man zieht um in eine neue Stadt oder verbringt einen Abend dort und möchte abends nett weggehen und Party machen. Was tun, wenn man nicht weiß, wo und gerade auch kein Stadtmagazin zur Hand hat? Klar, man sucht ein Online Party Portal auf und sucht sich eine Party in der Nähe.

Vor allem in Zeiten von Smart Phones und Tablet PCs, die mobile Internetverbindungen unterstützen, ist man heutzutage schnell und unkompliziert im Internet und kann sich zwischendurch informieren, wann und wo am Abend die Partys steigen.

In einem Party Portal kann man sich daher gut informieren, welche die angesagtesten Locations in einer Stadt sind, welche Musik es dort zu hören gibt oder wann wo die nächste Happy Hour stattfindet.

Idealerweise findet man dort auch Links zu allen wichtigen Clubs und Diskos, sodass man direkt vom Party Portal aus auf die entsprechenden Internetpräasenzen surfen kann. Dort erwarten weitere spezielle Informationen wie Öffnungszeiten, aktuelle DJs und weiterführende Programmhinweise oder auch die Newsletteranmeldung.

Durch entsprechende Party Pics auf den Seiten der Locations kann man sich zudem noch einen Inneneindruck vom Club und seiner Klientel verschaffen.

Darüber hinaus sollte ein gutes Party Portal auch weiterführende Tipps zum Party machen anbieten, wie zum Beispiel zu Themen wie Partyideen, Partyeinrichtung oder originelle Einladungen, damit auch alles für die nächste eigene Party im Lot ist. Wer sich mal bei einer eigenen Hausparty mit den Getränken verschätzt hat, findet zudem auch gute Tipps zum Thema Biertaxi und Essenslieferung auf einer guten Partyseite.

28 Januar 2011 ~ 0 Comments

Wie lange muss ich auf den Lieferservice warten?

Wieder einmal beim Lieferservice bestellen, weil man keine Lust zum Kochen hat? Doch diesmal bestellt man nicht wie gewöhnlich beim Lieblings-Lieferservice, sondern probiert aus Neugier einen anderen aus. Nach einer Stunde Wartezeit ist das Essen immer noch nicht geliefert worden. Was tut man also in solch einer Situation? Hier stellt man sich die Frage, wie lange muss ich als Kunde auf die Bestellung warten und ab wann kann ich die Bezahlung verweigern oder einen Rabatt einfordern?

Lieferservice hat zusätzlich Anfahrtsweg

Nach dem Gesetz muss der Kunde nach der Bestellaufnahme im Restaurant mindestens eine halbe Stunde warten. Erst nach dieser Wartezeit ist er dazu berechtigt, die Bestellung zu stornieren oder eine Preisminderung zu verlangen. Wie ist es aber bei Lieferservice geregelt? Bei Lieferservice ist die Rechtslage ein wenig komplizierter, da zusätzlich die Anfahrtswege mit einberechnet werden müssen und diese je nach Liefergebiet variieren. Doch auch hier hat kann man von seinem Recht gebraucht machen und nach 30 Minuten Wartezeit die Bestellung ablehnen und die Bezahlung verweigern.

Dementsprechend gelten sowohl für die Bestellung im Restaurant als auch beim Lieferservice die Regelung von 30 Minuten Wartezeit. Doch angesichts der Lieferentfernung wie es beim Lieferservice der Fall ist, sollte man doch ein Auge zudrücken und dem Lieferanten 10 Minuten mehr für die Lieferung gewähren.